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Scheidungskosten

Der Scheidungsprozess – Was sollte man beachten?

Eine Scheidung kann teuer werden, vor allem, wenn viele Streitpunkte vorhanden sind. Die Scheidungskosten hängen vom „Streitwert“ ab und von der Dauer und dem Ablauf der Scheidung.

Jede Scheidung verläuft auf andere Art und Weise

Die Scheidungskosten kann man nicht pauschal benennen. Sie hängen vom Einzelfall ab und eine pauschale Kostenabschätzung ist nicht möglich. Beispielsweise kostet eine Scheidung, bei der ein gemeinsames Haus gebaut wurde, das in etwa 240000 Euro wert ist, in etwa 5000 Euro. Eine Scheidung, bei der es um viel weniger geht, kann auch nur 1000 Euro kosten. Der Einzelfall zeigt, wie hoch die Kosten ausfallen. Das Einreichen des Scheidungsantrages ist der Beginn der Scheidung. Das Familiengericht stellt dann diesen Scheidungsantrag dem anderen Ehepartner zu. Dieser kann entweder ablehnen oder zustimmen. Wenn er ablehnt, erfolgt die Scheidung in Deutschland dennoch nach drei Jahren der Trennung.

Scheidungskosten und weitere kontroversen

Wer viele strittige Punkte in seiner Scheidung enthalten hat, der muss mit höheren Kosten rechnen. Eine einvernehmliche Scheidung ist günstiger. Hier ist alles geregelt zwischen den Eheleuten und es muss nur noch der Versorgungsausgleich stattfinden. Dieser wird vom Familiengericht beschlossen. In einem nicht strittigen Fall, genügt in der Regel ein Rechtsanwalt. Das senkt die Kosten enorm. Bei vielen Streitigkeiten jedoch, braucht jeder Ehepartner einen Anwalt und die Kosten für die Scheidung steigen dementsprechend hoch an. Sobald Unstimmigkeiten entstehen bezüglich der Scheidungsfolgesachen, werden zwei Anwälte benötigt.

Einvernehmliche Scheidung

Eine klassische Scheidung dauert in etwa 10 bis 15 Minuten und wird von einem Scheidungsrichter verkündet. Allgemein gilt, dass eine Ehe auf Lebzeiten geschlossen wird vor dem Gesetz und erst mit dem Tod eines Ehepartners endet. Zu Lebzeiten kann nur durch eine Scheidung diese Ehe richterlich geschieden werden. Dabei ist es Voraussetzung vor dem Gesetz, dass die Ehe gescheitert ist. Es besteht keine weitere Lebensgemeinschaft mehr.
Der Rechtsanwalt muss bei der Scheidung diesen Sachverhalt genau darstellen und zeigen, dass die Voraussetzungen für den Scheidungsantrag gegeben sind.
Der genaue Zeitpunkt der Trennung wird im Scheidungsantrag mitgeteilt und der Richter darf erst dann eine Scheidung aussprechen, wenn das Paar mindestens drei Jahre getrennt gelebt hat. Eine Scheidung ist immer ein vom Gesetzgeber detailliert vorgegebenes Verfahren. Hier ist alles genau geregelt und der Ablauf einer Scheidung ist vorgegeben gesetzlich. Die Ehepartner können hier nur bedingt Einfluss darauf nehmen. Im Idealfall werden auch die Scheidungsfolgen vereinbart. Diese Vereinbarung nennt sich „Scheidungsfolgevereinbarung„. Hier werden alle noch strittigen Fragen geregelt. Denn jeder Streit verzögert auch die Scheidung selbst und erhöht die Scheidungskosten. Grundsätzlich gilt, je mehr sich ein Paar einigen kann, eine einvernehmliche Scheidung zu unternehmen, je günstiger wird die Scheidung.
VHS Aufnahmen

Alte Aufnahmen digitalisieren

Alte VHS Aufnahmen stammen aus einer Zeit, wo Videorekorder noch in einem jeden Haushalt vorhanden waren. Heute spielen VHS Aufnahmen keine Rolle mehr. Doch möchte man vorhandene VHS Aufnahmen nicht verlieren, so kann man VHS digitalisieren. Man kann einen Dienstleister beauftragen, man kann es aber auch selbst machen. Der Aufwand für die Digitalisierung von VHS Aufnahmen ist mit keinem großen Aufwand verbunden, wie man nachfolgend in diesem Artikel erfahren kann.

Digitalisierung von VHS Aufnahmen

Wenn es um die Digitalisierung von VHS Aufnahmen geht, so braucht es dafür eine gewisse technische Ausrüstung. Ohne diese technische Ausrüstung ist eine Digitalisierung beim VHS digitalisieren nicht möglich. Zur Ausrüstung gehört hier ein Videorekorder, über diesen wird die alte VHS Kassette abgespielt. Neben dem Videorekorder wird noch ein Digitizer benötigt.
Der Digitizer ist mit zwei Ausschlüssen ausgestattet.
Hierbei handelt es sich um zwei unterschiedliche Anschlüsse, nämlich um einen Scart-Anschluss und einen für USB. Über den Scart-Anschluss erfolgt die Verbindung vom Digitzer und dem Videorekorder, über das USB Kabel erfolgt letztlich dann die Verbindung zwischen dem Digitizer und einem Computer. Einen Digitizer mit den notwendigen Anschlusskabel und Software, kann man meist schon für wenige Euro über den Fachhandel oder im Internet kaufen.

Einfache Digitalisierung mit der Software

Geht es jetzt um die Digitalisierung, so braucht man noch eine Software dazu. In der Regel gehört zum Digitzer die Software bereits zum Lieferumfang. Die Software muss man auf seinen Computer aufspielen, da ohne sie keine Digitalisierung erfolgt. Wenn es jetzt um das digitalisieren geht, so muss man lediglich die VHS Aufnahme auf dem Videorekorder abspielen. Über die Anschlüsse erfolgt eine Weiterleitung an den Digitizer und von da eine Weiterleitung an die Software. Die Software verarbeitet die VHS Aufnahme in das gewünschte Video Format. Je nach Software, die bei der Digitalisierung von VHS Aufnahmen eingesetzt wird, hat man hier verschiedene Möglichkeiten bei der Einstellung. Eine davon ist die Auswahl zwischen verschiedenen Video Formaten.

Dauer und Qualität bei der Digitalisierung

Wenn es um die Dauer geht, bis man eine alte VHS Aufnahme digitalisiert hat, so hängt das immer von der Aufnahme ab. Um nämlich vollständig VHS digitalisieren zu können, muss auch die gesamte Aufnahme abgespielt werden. Hinsichtlich der Qualität der Aufnahme, so erfolgt hier durch die Digitalisierung keine Verschlechterung. In der Regel kann man aber direkt im Zusammenhang mit der Digitalisierung aber auch keine Verbesserungen vornehmen bei der Qualität. Möchte man hier versuchen, die Qualität der Aufnahme zu verbessern, so ist das nur mit anderer Software möglich.

 

Reinigungsfirma Berlin

Eine Reinigungsfirma für Büroreinigung

Das Büro gehört zum Aushängeschild eines Unternehmens. Die Einrichtung und Ausstattung wird genauestens geplant und den Ansprüchen des Betriebes angepasst. Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen und auf Kunden und Geschäftspartner sollen die Räume sauber und ordentlich wirken. Damit dieses Erscheinungsbild stets einen guten Eindruck hinterlässt, ist es unbedingt notwendig, die Büroräume regelmäßig reinigen zu lassen. Hier kommt der professionelle Dienst einer Reinigungsfirma zum Einsatz.

Profis am Werk

Durchforstet man das Internet oder verschiedene Werbeanzeigen, wird man schnell einige Adressen von Büroreinigern finden. Gerade in Großstädten wie Berlin mit unzähligen Unternehmen und Großraumbüros ist das Angebot sehr umfangreich. Ob es sich dabei um Profis handelt, lässt sich schnell feststellen. Eine seriöse Reinigungsfirma in Berlin wie etwa Officeclean24 bietet ein Erstgespräch an, während dem der genaue Reinigungsbedarf erhoben wird. Dabei müssen Punkte wie die Größe der Räume, die anfallende Verschmutzung und die Anzahl der Mitarbeiter berücksichtigt werden. Profis können sich sehr schnell einen Überblick verschaffen und ein detailliertes Angebot erstellen. Die Arbeit wird dann kontinuierlich vom Reinigungsunternehmen selbst kontrolliert, um festzustellen, ob es zusätzlicher Reinigungsmaschinen oder Reinigungsgeräte bedarf oder mehr Zeit zur Reinigung benötigt wird. Diese Zusatzkosten sollten bis zu einem vorher festgelegten Grad nicht berechnet werden. So verhindert man unnötige Kostenfallen und böse Überraschungen am Ende des Monats. Hier gibt es weitere Informationen.

Hygiene und Umweltschutz

Vor allem in Großraumbüros mit vielen Mitarbeitern ist Hygiene ein besonderer Schwerpunkt jeder Reinigungsfirma. Viele Oberflächen, Geräte wie PCs und Drucker und Türen werden täglich angefasst und verwendet und müssen deshalb regelmäßig gereinigt werden. Gerade im Winter ist dies besonders wichtig und durch entsprechende Reinigung der Berührungspunkte lässt sich so manche Erkältungs– oder Grippewelle vermeiden. Dabei muss aber nicht auf extra aggressive und schädliche Putzmittel zurückgegriffen werden. Viele Reinigungsunternehmen setzen auf umweltschonende Mittel, die sehr hautverträglich und Geruchsarm aber gleichzeitig effektiv sind. Dieser moderne Ansatz von Nachhaltigkeit spricht zusätzlich für eine seriöse Reinigungsfirma.

Qualität statt Quantität

Wer kennt es nicht, das Bild der Reinigungskraft die den Putzwagen vor sich herschiebt und da und dort mit einem Lappen über die Tische wischt. Und obwohl die Putzkraft den ganzen Tag vor Ort ist, wirken die Büroräume nicht sauber, in der Gemeinschaftsküche riecht es nach kaltem Essen und die Toiletten haben ihre Glanzzeiten hinter sich. Hier lohnt es sich auf alle Fälle, auf ein professionelles Reinigungsunternehmen zurück zu greifen, das nach Feierabend die Räume auf Hochglanz bringt, für frischen Duft sorgt und eine Wohlfühlatmosphäre schafft. Ein schöner und sauberer Arbeitsplatz motiviert die Mitarbeiter und lässt sie fröhlich und gut gelaunt in den neuen Arbeitstag starten.
Seefracht

Auto Import USA – auf was achten

Einfach einsteigen und losfahren in ein Auto frisch importiert aus den USA! Das ist leider nicht so einfach. Denn es gibt jede Menge Papierkram, der erledigt werden muss, wenn Sie ein Auto aus den USA kaufen wollen. Hinzu kommen Umbauten und die Betriebserlaubnis. Und auch die Transportkosten sind ein Punkt, über den Sie sich möglichst gut informieren sollten. Und vor allem die Zulassung von einem Auto aus den USA in Deutschland kann kompliziert werden.

Der Auto Import USA erfreut sich dennoch großer Beliebtheit. Die erste wichtige Information ist, dass das Auto in den USA zum Nettopreis gekauft wird. Die Mehrwertsteuer zahlen Sie erst später beim deutschen Finanzamt. Allerdings kommen noch 10 Prozent Einfuhrabgaben bei einem Auto Import USA hinzu sowie eine Abfertigungsgebühr für den Container, in dem das Auto aus den USA seine Reise antritt. Privat einen solchen Kauf abzuwickeln ist recht riskant und kann dazu führen, dass man den einen oder anderen Ärger nicht einkalkuliert, weil man sich nicht auskennt. Meist sind es auch Verständigungsschwierigkeiten, die zu den Problemen führen. Und wer die Zollpapiere nicht richtig ausfüllt, der kann ganz schön viel Ärger bekommen. Aus diesem Grund ist der Gang zum Dienstleister eine logische und eine recht günstigere Lösung.

Die erste wichtige Information ist, dass das Auto in den USA zum Nettopreis gekauft wird. Die Mehrwertsteuer zahlen Sie erst später beim deutschen Finanzamt.

TÜV entscheidet mit

Der Dienstleister kennt sich auch sehr gut damit aus, wie eine allgemeine Betriebserlaubnis für Deutschland zu bekommen. Das heißt, möglichst vor dem Kauf sollte bereits Kontakt mit dem TÜV aufgenommen werden. Denn ob ein Auto letztlich aus den USA eingeführt werden kann, das entscheidet sich auch wie der TÜV reagiert und wie lange es dauert eine allgemeine Betriebserlaubnis zu erhalten.

Fahren Sie Ihr Auto selbst zum Hafen

Wenn Sie noch vor der Verschiffung von ihrem gekauften Auto in die USA reisen möchten, um das Auto selbst zum Hafen zu bringen, dann benötigen Sie auch in den USA eine Zulassung. Für die dortige Registrierung benötigen Sie das „Certificate of Title“ und eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Diese Versicherung muss in den USA abgeschlossen werden. Die Kosten für das Anmeldeverfahren von einem Auto unterscheiden sich von US-Bundesstaat zu US-Bundesstaat. Weitere Import Möglichkeiten finden Sie hier.

Die Kennzeichen aus den USA müssen auch bei der deutschen Zulassungsstelle vorgelegt werden. Wenn eines der Kennzeichen verloren geht, ist eine Verlustanzeige vonnöten. Diese Verlustanzeige müssen Sie bei den amerikanischen Behörden vornehmen. Wenn Sie Ihr in den USA gekauftes Auto selbst zum Hafen bringen, sollten Sie möglichst drei Tage vor dem Ablegen des Schiffs am Hafen sein. Das Auto muss noch in einen Container verladen werden. Und das Beladen von einem Schiff mit vielen Containern dauert. Sie werden, wenn Sie nicht noch einen Urlaub in Florida anhängen, lange Zeit vor Ihrem Auto in Deutschland sein. Die Fahrt von der Ostküste der USA bis nach Deutschland dauert rund sechs Wochen.

Mehr zum Thema erfahren Sie unter:

Autotransport aus den Vereinigten Staaten

fotos-und-super8-digitalisieren

Analoge Schätze retten und Aufnahmen digitalisieren

Ob es sich um Aufnahmen von der Hochzeit oder um Babyfotos handelt – nicht nur Erinnerungen, sondern auch Bilder verblassen nach und nach. Aus diesem Grund braucht es Aufnahmen in digitaler Form.

Bilder digitalisieren und teilen

Mithilfe moderner Scan-Technologie erreichen alte Fotos und Aufnahmen das digitale Zeitalter. So wird verhindert, dass diese mit der Zeit an Qualität verlieren. Um Fotos unsterblich zu machen, gibt es Hochleistungsscanner. Diese digitalisieren Dias und Bilder und sichern sie in digitaler Form. Die digitalisierten Aufnahmen werden dann verarbeitet und auf elektronischen Datenträgern gespeichert. Sie können immer wieder aufgerufen und mit Bildprogrammen nachträglich bearbeitet werden. Was früher gesammelt und in Fotoboxen verstaut wurde, passt jetzt auf einen winzigen USB-Stick. Die gescannten Aufnahmen lassen sich auch einfach per E-Mail und in sozialen Netzwerken teilen. Zudem können die Aufnahmen mit Effekten versehen und zu einer digitalen Diashow zusammengefügt werden. So können Erinnerungen nicht nur sicher archiviert, sondern auch geteilt werden.

Gute Gründe, einen Schmalfilm zu digitalisieren

Das bekannteste Format unter Schmalfilmen ist der Super-8-Film. Er wurde 1964 von Kodak entwickelt und kam 1965 auf den Markt. In den Folgejahren gab es kaum ein Ereignis, das nicht mit der Super-8-Kamera als hochmodernes Gerät aufgezeichnet wurde. Genau aus diesem Grund füllen die alten Filme die Keller und Dachböden. Die Haltbarkeit ist ein großes Problem für viele Super-8-Filme, da sie mit einzigartigen Erinnerungen verbunden ist. Es kann jedoch keine genaue Aussage über die Lebensdauer einer Super-8-Spule gemacht werden, da hier eine Vielzahl von Faktoren eine Rolle spielen. Unter der Annahme, dass die Bedingungen optimal sind, können die Aufnahmen bis zu 50 Jahre halten, aber dieses Alter wird selten erreicht. Ein Super-8-Film beginnt in der Regel bereits nach 20 Jahren sich zu zersetzen. Wenn die Lagerung der Filme dann durch schlechte Einflüsse beeinflusst wird, wird die Haltbarkeit weiter reduziert. Durch Scannen von Super-8-Schmalfilmen bleiben die Filme in ihrer Schärfe und Farbqualität erhalten. Auch benötigen die Filmaufnahmen besondere Lesegeräte und schwere Projektoren. Diese älteren Geräte fehlen jedoch häufig oder sind defekt. Die digitalisierten Filme können hingegen ohne Qualitätsverlust reproduziert werden. Dies gibt Besitzern die Möglichkeit, einen Film der Super 8 digitalisieren und an Freunde und Verwandte zu senden. Die digitalisierten Aufnahmen sind eine beliebte Geschenkidee zu besonderen Anlässen.

Erinnerungen sicher digitalisieren und archivieren

Oft liegen private Aufnahmen auf dem Dachboden oder im Keller wegen Platzmangels. Doch bieten diese Orte die schlechtesten Bedingungen für Filme. Hitze und Feuchtigkeit beschleunigen den Verlust hochwertiger analoger Aufnahmen und sind ein wichtiger Grund, Fotos digitalisieren zu lassen. Das Ergebnis: Magnetbänder werden spröde, reißen und werden unbrauchbar. Fotos vergilben und reißen ein. Damit Besitzer ihre Filme und Bildaufnahmen über Jahre hinweg ansehen können, sollten sie digital aufgezeichnet werden. So wird nicht nur die Filmqualität, sondern auch Farbe und Schärfe verbessert und bei den Filmaufnahmen das Flimmern minimiert. Nach dem Scannen lassen sich die Filme auf dem Fernseher oder Computer anschauen. Auch Kopien des Materials lassen sich mit wenigen Klicks erstellen.