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Haarentferung Düsseldorf

Laserbehandlung: Arztpraxis vs. Kosmetikstudio

Die Haarentfernung per Laser ist schon lange keine Neuheit mehr. Fast jeder hat schon einmal von dieser Methode gehört. Grade, weil es heutzutage so bekannt und beliebt geworden ist, gibt es einige Anlaufstellen, die diese Methode anbieten. Hierzu gehören Ärzte und Kosmetiker. Aber auch Lasergeräte für zuhause sind im Internet erhältlich. Hier stellt sich nun natürlich die Frage, ob man sich lieber von einem Experten behandeln lassen sollte, oder es einfach selber versuchen kann.

Laserbehandlung beim Arzt

Es gibt verschiedene Varianten der Laserbehandlung, die sich in nichts anderem als ihrer Stärke unterscheiden. Beim Arzt wird die SHR Methode genutzt, welche die stärkste von allen ist. Nur Ärzte haben genug Erfahrung und Fachwissen, um diese Methode sicher anwenden zu können. Der Diodenlaser ist nicht nur der sicherste Behandlungsweg, sondern auch der Teuerste. Der Preis ergibt sich nicht nur durch die hohe Qualifikation der Ärzte, sondern auch durch das teure Equipment, das genutzt wird. Auf diese Wese kann man sich sicher sein, dass die Haarentfernung langfristig erfolgreich ist. Hier bietet sich zum Beispiel eine Haarentfernung Düsseldorf vom Laser Ästhetik Institut an.

Haarentfernung Düsseldorf

Haarentfernung im Kosmetikstudio

Eine Alternative zu der besonders teuren Laserbehandlung beim Arzt ist ein Besuch beim Kosmetiksalon. Hier wird eine etwas schwächere Methode angewendet, die durch eine häufigere Durchführung aber die gleichen Ergebnisse erzielen kann. Hier sollte man jedoch unbedingt darauf achten, ein anerkanntes Studio zu besuchen. Wenn alte Geräte oder nicht ausreichend geschultes Personal eingesetzt werden, kann es im schlimmsten Fall zu leichten Hautverbrennungen kommen.

 

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Brieffreundschaften: Wissenswertes und Tipps zur Pflege

Brieffreundschaften scheinen ein wenig aus der Mode gekommen. Dabei sind Sie ein wertvolles Gut und eine Quelle der Inspiration für all jene, die sie pflegen. Eine Brieffreundschaft kann ein ganzes Leben begleiten und zu einer echten Freundschaft werden, auch dann, wenn man sich nur selten oder sogar nie von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht.

Briefe verbinden zwei Menschen in einzigartiger Weise

Brieffreundschaften sind trotz Internet und Smartphone nicht vollkommen aus der Mode gekommen, wenngleich sich die Zahl der Briefeschreiber deutlich verringert hat. Eine Brieffreundschaft kann in der Kindheit beginnen. So bekam man etwa vor dem Ende der deutschen Teilung über die kirchliche Institutionen Adressen von gleichaltrigen Kindern auf der anderen Seite Deutschlands. Der Austausch aus den zwei Perspektiven war für beide Seiten spannend und viele der damals entstandenen Kontakte bestehen bis heute. Ein solcher Austausch zwischen Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen Ländern sollte immer noch angeregt werden. Neben der Reflexion des eigenen Alltags eignet sich der Austausch auch gut, um Sprachen zu vertiefen und sprachliche Barrieren zu überwinden.

Das Schreiben hilft, das Leben zu reflektieren

Kinder geben sich oft besondere Mühe bei der Gestaltung Ihrer Briefe und Briefumschläge, um mehr als nur eine schriftliche Botschaft zu vermitteln. Sie wollen bei einem Brief in ein fernes Land damit ganz unbewusst etwas von ihrer Persönlichkeit transportieren. Ganz nebenbei hilft das Schreiben natürlich, das Leben zu reflektieren und seine Wünsche und Träume zu formulieren. Der eigene Schreibstil nimmt durchs Schreiben von Briefen ebenfalls immer mehr Gestalt an, egal ob man in der eigenen oder einer fremden Sprache schreibt. Bei erwachsenen Brieffreundschaften geht es vor allem um den geistigen Austausch. Seinen eigenen Schreibstil hat man da ja bereits entwickelt. Passionierte Briefeschreiber legen oft Wert auf stilvolles Briefpapier und dazu passende Briefumschläge von paper24, vielleicht sogar mit eigenem Wasserzeichen oder Briefkopf. Geschrieben wird natürlich mit Füller und Tinte. Eine solche Korrespondenz könnte schließlich auch für die Nachwelt interessant sein.

Berühmte Brieffreundschaften

Die Liste berühmter Briefeschreiber ist lang. An erster Stelle rangieren naturgemäß Literaten, für die das geschriebene Wort ja Berufung ist. Gerade historische Briefe sind für uns heute noch wahre Schätze, um einer Persönlichkeit näher zu kommen und etwas aus der Zeit zu erfahren, in der sie gelebt hat. Zahlreiche Briefe schrieben sich zum Beispiel Bettina und Achim von Arnim. Sie geben damit Einblicke in Ihr Privatleben und in die Verhältnisse im 19. Jahrhundert. Johann Wolfgang von Goethe und Rainer Maria Rilke waren sich ihrer eigenen Bedeutung schon zu Lebzeiten bewusst und gingen beim Schreiben ihrer Briefe davon aus, dass sie später einmal publiziert werden. Vom niemals verheirateten Komponisten Ludwig van Beethoven ist ein Liebesbrief „an eine unsterbliche Geliebte“ überliefert, der heute noch Rätsel aufgibt. Apropos Liebesbrief, spätestens durch eine Fernbeziehung werden viele Menschen auch heute noch zu Briefeschreibern.

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Ein handelsüblicher Briefumschlag

 

 

Hochzeitsdeko mieten

Kosten für die Dekoration gering halten

Eine Hochzeit muss nicht unbedingt viel Geld kosten. Es gibt eine Menge Möglichkeiten, die Kosten ein wenig zu reduzieren. Keine Sorgen, das bedeutet nicht, dass Ihre Hochzeit nicht ein unvergessliches Erlebnis wird, aber mit klugen Entscheidungen können Sie effizient Geld sparen. Ein Beispiel dafür ist die Hochzeitsdekoration. Viele zukünftige Brautpaare investierten reichlich Geld, um eine passende Dekoration zu kaufen, die dann nur einmal zum Einsatz kommt. Wenn man ein wenig darüber nachdenkt, dann ist es besser die Hochzeitsdekoration zu mieten.

Eine bessere Option: Mieten statt Kaufen

Es ist nicht gerade sinnvoll, wenn man für die Hochzeit die Dekoration kauft. Aus finanzielle Gründen lohnt es sich überhaupt nicht viel Geld für etwas zu investieren, was man nur einmal verwendet. Machen Sie nicht diesen Fehler. Sie können problemlos die Hochzeitsdeko mieten. Mehr dazu…

Hochzeitsdeko mieten
Mieten statt Kaufen und dabei Geld sparen!

Eine passende Dekoration darf natürlich nicht fehlen, aber muss es wirklich so viel Geld kosten? Nein, das ist nicht der Fall. Sie können garantiert die passende Dekoration auch mieten. Es gibt reichlich Optionen, auch wenn Sie sich eher ungewöhnliche Dekoration wünschen, gibt es zahlreiche Anbieter, die sich auch auf so eine Art von Deko spezialisiert haben. Erfahren Sie mehr zu dem Thema Hochzeitsdeko mieten bei Eventdeko-for-rent.

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Backen Sie ihr Brot selbst: ausgewählte Rezepte

Den Geruch von frisch gebackenem Brot in den eigenen 4 Wänden verströmen. Das klingt verlockend, denn der Duft, den man aus Bäckereien kennt, lockt so manchen Kunden in die Tür. Unkomplizierte Rezepte machen es möglich, die eigene Küche zur Backstube umzufunktionieren und regen dazu an, verschiedene Brotsorten zu testen.

Warum selber backen?

Es gibt verschiedene Gründe, warum sich viele Verbraucher dafür entscheiden, sich am Brotbacken zu versuchen. Zum einen verbindet man mit dem Brotbacken eine Handwerkskunst, die nicht jeder kann. Brot kommt in der Regel vom Bäcker. Ein gutes Brot zu Hause zu backen, verbinden viele Menschen mit einem gewissen Geschick oder Talent. Das selbst gebackene Brot zu essen, ist ein besonderes Erlebnis. Bei einem gekauften Brot sitzt man weniger gespannt am Abendbrottisch und freut sich auf den ersten Bissen, da es sich eher um etwas Gewöhnliches handelt. Beim Brot, was selbst gebacken wurde, entsteht eine größere Wertschätzung für das fertige Produkt, auch weil der Arbeitsaufwand selbst erlebt wurde. Außerdem kommt man eventuell so in den Genuss von verschiedenen Brotsorten, durch die Lust am Ausprobieren.

Ausgewählte Rezepte

3 Zutaten reichen im Prinzip aus, um einen Brotteig zu rühren und Brot selber zu backen. Mit Mehl, Trockenhefe und Salz lässt sich ein Basisteig herstellen, der durch andere Zutaten ergänzt und variiert werden kann. Das Mehl kann beliebig ersetzt werden, je nachdem, ob man Weizen, Roggen oder Dinkelmehl bevorzugt. Außerdem bieten z. B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen etc. verschiedene Ideen, um das Brot etwas aufzupeppen.

Für ein schnelles, veganes Brot, was ohne Gehzeit gelingt, eignet sich z. B. ein schnelles Kastenbrot aus 400 Gramm Mehl, 1 Packung Backpulver, 1 Teelöffel Salz und je nach Geschmack z. B. 1 Teelöffel Leinsamen o. ä. 2 Esslöffel Öl und 375 ml Wasser kommen noch dazu. Mit einem Knethaken werden die Zutaten gut vermischt. Der Teig kommt in eine gefettete Kastenform und bleibt bei 200 Grad 50 Minuten im Ofen. Bei allen Broten ist es wichtig, eine feuerfeste Schale mit Wasser mit in den Ofen zu geben.

Klassisches Bauernbrot gelingt mit Mehl, Brotgewürz, Zucker, Salz, Wasser, Trockenhefe und etwas Mehl zur Verarbeitung. Der mit Wasser bestrichene Laib wird für 15 Minuten angebacken und backt anschließend noch ca. 40 Minuten bei 200 Grad Ober- und Unterhitze. Die Kruste wird besonders knusprig dabei. Wer auf Getreide verzichtet, für den eignet sich das sogenannte Paläo-Brot. Bei dieser Brotsorte werden hauptsächlich Nusssorten verwendet. Mandeln, Haselnüsse und diverse Kerne, z. B. Sonnenblumenkerne, kommen beim Paläobrot zum Einsatz, genauso wie Olivenöl oder geschmolzenes Kokosöl.

Große Vielfalt

Sein Brot selber backen, kann sich als regelrechtes Hobby gestalten, wenn man gerne ausprobiert und kombiniert. Es bietet sich eine große Palette verschiedener Sorten, die auch für alle Geschmäcker oder Ernährungsrichtungen etwas dabei hat.

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